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Die All-Macht unserer Gedanken

Immer wieder passierte es mir: Ich wache auf und habe aus unerklärlichen Gründen schlechte Laune. Mag mich nicht. Meinen Beruf nicht. Zweifel alles an. Alles was ich dann mag, ist Ersatzbefriedigung in Form von Essen.

Und am Ende macht auch das mich wütend, unglücklich, traurig.


Wie schafft ein Gedanke das?

Ein Gedanke löst in mir eine Flut von chemischen Reaktionen aus. Aus diesen chemischen Reaktionen entstehen dann Emotionen und Gefühle.

 
Unser grösstes, unerforschtes Rätsel: Der Verstand

Jeder von uns hat ihn.

Jeder von uns nutzt ihn.

Jeder von uns kennt ihn.

Doch was ist unser Verstand?

Was kann unser Verstand?


Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht.

Wikipedia sagt: Der Verstand ist in der Philosophie, das Vermögen, Begriffe zu bilden und diese zu Urteilen zu verbinden.


Hier liegt für mich ein „Denkfehler“ vor. Da unser Verstand genährt wird aus Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens gesammelt haben, sollte er nicht dazu verwendet werden, Urteile zu bilden. Da die Erfahrungen einhergehen mit Emotionen, ist der Verstand nicht in der Lage diese neutral zu verarbeiten. Ereignisse erzeugen zum Bsp. körperliche Erfahrungen, die der Verstand in eine Schublade steckt. Sobald ein Ereignis in unserem Leben eintritt, das wir kennen oder das sich ähnelt, schüttet der Körper bestimmte Hormone aus und der Verstand sagt: "Alles klar- wenn das eintritt, handeln wir so."

Auch unser Unterbewusstsein handelt aus diesen „gespeicherten“ Informationen.

Im Grunde ist es wie beim Autofahren: Ich will rechts fahren, also blinke ich rechts. Ohne nachzudenken, ich soll jetzt den Blinker betätigen. Ich tue es einfach.



Für mich ist unser Verstand ein Speicher, eine Art Festplatte, auf der alles in unserem Leben festgehalten wird.

Leider nutzen wir nur 3-5 % unserer Festplatte.




Es ist eine philosophische Frage:

Was ist der Verstand und was ist das Gehirn?

Es gibt Philosophen, die sagen, dass das Gehirn der verfestigte Teil des Verstandes ist.

Joe Dispenza geht soweit, dass er sagt:

Wir können unsere Gene mit dem Verstand beeinflussen.

Wim Hoff kann mithilfe seines Verstandes und seiner von ihm entwickelten Atemtechnik, Prozesse in seinem Körper lenken, die erst einmal unglaublich erscheinen.

Beide beweisen Ihre Behauptung mit wissenschaftlichen Untersuchungen.



Jeder kennt den Placebo Effekt- ebenfalls mehrfach als wirksam nachgewiesen.



Daraus schließe ich:

Unser Verstand kann uns helfen ein leichtes, respektvolles und zufriedenes Leben zu führen. Dafür dürfen wir träumen. Lasst uns wieder Kind sein und uns eine Welt kreieren, die genau das ist:
Leicht. Wunderbar. Offen. Glücklich.

Unser Verstand kann nicht unterscheiden, ob wir etwas echt erleben oder uns vorstellen. Wenn ihr euch in eine Situation in der Vergangenheit begebt, die euch stark berührt hat, fühlt ihr diese in der Gegenwart, als ob es gerade wieder sattfindet. Allein die Vorstellung einer „neuen“ Situation kann euch auch dieses Gefühl geben.

Lasst uns träumen (das ist Manifestation):

Bunt. Verrückt. Schrill. Lebensfroh.
Laut. Liebevoll. Frei. Unbekümmert.

Denn wir sind unser Verstand und wir sind göttlich. Damit können wir alles erreichen. Nutzen wir ihn für all das Schöne.


Ihr zweifelt daran? Wenn wir negative Gedanken denken können, die Unbehagen und Angst in uns auslösen, warum sollen wir dann nicht genau das Gegenteil auch können?

Versucht es!!!!

Gedankenversunken lächelnd,

Euer Stefan!
 

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